Retro Gaming Beer Box
Gründung einer GbR, Konzeption, Design und Herstellung eines Produkts und dessen Verkauf
Retro Gaming Beer Box
Aus dem Wettbewerb 5-Euro-Business gründeten Philipp Nowatschin und ich zusammen die Retro Gaming Beer Box GbR.
Unter diesem Namen entwickelten wir das Konzept für die verschiedenen Retro Gaming Beer Boxes und konnten schließlich mit unserem fertigen Produkt den dritten Platz erreichen.

Die Idee hinter unserem Produkt ist das Verbinden von Gaming und Party. Das Konzept ist dabei recht einfach: Einen Einplatinencomputer (Raspberry Pi 3) zu einer Konsole umzufunktionieren und an einen Bierkasten zu koppeln.

Zuerst arbeitete ich alleine am Produkt und testete mit dem Betriebssystem Recalbox, welches ich mit relativ wenigen Änderungen übernehmen konnte. Ich baute einen ersten Prototypen und testete diesen ausgiebig.

Schon bald stieß Philipp dazu und wir kümmerten uns um das Beschaffen der notwendigen Teile und arbeiteten dabei sowohl mit chinesischen Lieferanten, wie auch mit deutschen. Auch das Design spielte nun eine große Rolle.
Währenddessen arbeiteten wir außerdem an einem kabellosen Produkt mit integriertem Bildschirm, welches für den Outdoorgebrauch gedacht ist. Somit hat der Kunde die Möglichkeit im freien nur mit einer Powerbank zu spielen. Als uns das gelang, optimierten wir noch den Betriebssystem internen Mediaplayer, damit die Beerbox auch optimal für Musik genutzt werden konnte.


Von der Idee einer Karaoke-Beerbox, an der wir auch eine kurze Zeit gearbeitet hatten, verabschiedeten wir uns wieder.
Nun war es auch an der Zeit das Produkt an den Markt zu bringen, wobei ich Social Media übernahm und wir auf unserer Facebookseite über 650 Follower innerhalb von 2einhalb Monaten generieren konnten. Dabei half uns auch ein Gewinnspiel, bei dem wir eine Retro Gaming Beer Box Classic verlosten. Neben dem normalen Produkt boten wir auch eine personalisierung für den Kunden an, indem der Kunde für einen kleinen Aufpreis das Design des Kastens übernehmen konnte.

Das Endprodukt konnte die Jury schlussendlich überzeugen und brachte uns Platz 3 in der Endausscheidung des 5-Euro-Business Wettbewerbs an der Technischen Hochschule Ingolstadt ein. Trotzdem beschlossen wir, das Projekt aufgrund des großen Aufwandes neben dem Studium nicht fortzusetzen.



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